Stephanie Weiss

portrait_weissDie Mezzosopranistin Stephanie Weiss, Stipendiatin der American Berlin Opera Foundation an der Deutschen Oper Berlin, wurde am New England Conservatory, der Tufts University, der University of Missouri-Kansas City und am Mannes College of Music ausgebildet.
Sie gastiert heute regelmäßig an bedeutenden internationalen Opernhäusern, wie der Deutschen Oper Berlin, der Berliner Staatsoper unter den Linden, an den Opernhäusern von Frankfurt, Köln, Leipzig, Dortmund, Schwerin, Oldenburg, Bern und San Diego.

Sie gastiert mit bedeutenden Orchestern weltweit, so mit den Berliner Philharmonikern unter Pierre Boulez oder dem Israel Philharmonic Orchester, in der New Yorker Carnegie Hall.

Ihr ursprüngliches Repertoire umfasste Partien wie Musetta, Micaëla, Pamina, Papagena, Frasquita und Fiordiligi und, nunmehr als Mezzosopran, Cherubino, Annio und Marcellina. Sie gastierte in den USA bei der Opera Company of Middlebury, Kansas City Civic Opera, dem Civic Orchestra of Kansas City, der Boston Academy of Music und der Ridgefield Opera. 2001 gewann sie die Regionalausscheidung (Region Midwest) des Metropolitan Opera National Council Vorsingens. Beim Opera Orchestra of New York, Dirigentin Eve Queler, war sie als Medora in Verdis “Il corsaro” engagiert.

An der Deutschen Oper Berlin debütierte Stephanie Weiss als Frasquita an der Seite von Agnes Baltsa, trat als Erste Dame, Azema in “Semiramide”, Barbarina und Gerhilde in “Die Walküre” auf.
Sie ist seither dem Haus als ständiger Gast verbunden, auch für dessen Gastspiel in China.

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